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  • Was kann eine Gemeinde für die Jugend tun?

    • Erstellungsdatum: 11.11.2014

    Beim Jugendforum des Bezirks und des Bezirksjugendrings Schwaben konnten sich kürzlich rund 130 kommunale Jugendbeauftragte und Interessierte austauschen und Impulse für erfolgreiche Jugendarbeit holen. Für viele Gemeinden ist es inzwischen überlebenswichtig, sich für die Jugend attraktiv zu präsentieren, um die jungen und gut ausgebildeten Fachkräfte zu halten. Eine Jugendgruppe aus Wertingen hat in einem Filmbeitrag gezeigt, was die Stadt Wertingen so jugendfreundlich macht, nämlich Sport- und Vereinsangebote, Treffpunkte, Ansprechpartner für Jugendliche in der Kommune, Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie Bildungsangebote und Mobilität. Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert betonte: "Gemeindliche Jugendbeauftragte sollten das Engagement junger Menschen fördern, damit sich Jugendliche wohlfühlen, in ihrer Gemeinde bleiben und dort die Zukunft mitgestalten". Gastreferent Dr. Uwe Brandl, Präsident des Bayer. Gemeindetags, forderte die Gemeinden auf, einen "speziellen Lifestyle" zu verfestigen und frühzeitig Visionen für dessen Ausgestaltung in den nächsten Jahrzehnten zu entwickeln. Hierfür sind laut Brandl die drei bayerischen Schulen der Dorf- und Landentwicklung wichtige Partner für die Gemeinden.



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